Social-Media-Agentur, Freelancer oder Automatisierung? Ein Vergleich für Marken mit grossem Sortiment
Wer regelmässig auf Instagram präsent sein will, hat im Kern drei Möglichkeiten: intern produzieren, extern vergeben oder automatisiert produzieren lassen. Welche passt, hängt vor allem von Sortiment, Budget und verfügbarer Zeit ab.
Intern produzieren
Stärken: Nähe zur Marke, schnelle Reaktion, keine externen Kosten.
Schwächen: Bindet laufend Zeit. Regelmässigkeit hängt an einzelnen Personen und leidet, wenn das Tagesgeschäft Vorrang hat.
Agentur oder Freelancer
Stärken: Kreative Einzelstücke, Kampagnen, Erfahrung mit Formaten.
Schwächen: Kosten steigen mit der Anzahl Posts. Jede Produktgruppe braucht Briefing, Abstimmung und oft Produktmuster. Bei hunderten Artikeln kommen die meisten Produkte nie vor.
Automatisierte Produktion
Stärken: Viele Posts aus dem ganzen Sortiment zu einem festen Monatspreis, gleichbleibende Bildsprache, geringer Aufwand für die Freigabe.
Schwächen: Einzelne Kampagnen mit besonderem Konzept oder Personen im Bild bleiben Sache eines Shootings oder einer Agentur. Die Einrichtung braucht einmalig Zeit für die Abstimmung von Stil und Tonalität.
Wann welche Lösung passt
- Kleines Sortiment, viel Zeit im Team: intern produzieren.
- Einzelne Kampagnen, Markenfilme, Events: Agentur oder Freelancer.
- Grosses Sortiment, regelmässiger Bedarf, wenig Zeit: automatisierte Produktion – ergänzt bei Bedarf durch einzelne Kampagnen.
Was core.iq Studio kostet
core.iq Studio gibt es in drei Paketen: Essential für CHF 990.– pro Monat (8 Posts, Instagram und Facebook), Grow für CHF 1'690.– (12 Posts, zusätzlich LinkedIn und Pinterest) und Studio für CHF 2'590.– (20 Posts). Die einmalige Einrichtung kostet ab CHF 1'499.–, die Mindestlaufzeit beträgt drei Monate, danach ist das Abo monatlich kündbar. Alle Preise zuzüglich Mehrwertsteuer.
Für Agenturen gibt es eine Partnerlösung, die als White-Label eingesetzt werden kann. Details unter Preise, oder Sie sprechen mit uns.